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Blick auf das Gelände der Privatbrauerei Stauder in Essen mit den historischen Backsteingebäuden und dem markanten Turm unter einem teils bewölkten blauen Himmel.
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News aus der Brauerei

26/09/03 Vom Azubi zum Verkaufsdirektor: Frank Isert feiert 30 Jahre bei Stauder 26/09/03 Vom Azubi zum Verkaufsdirektor: Frank Isert feiert 30 Jahre bei Stauder
26/09/03 Vom Azubi zum Verkaufsdirektor: Frank Isert feiert 30 Jahre bei Stauder

Eine Karriere vom Auszubildenden bis zum Verkaufsdirektor und Prokuristen: Frank Isert feiert sein 30-jähriges Firmenjubiläum bei der Privatbrauerei Jacob Stauder. Heute verantwortet der 51-Jährige als Verkaufsdirektor Handel einen der wichtigsten Geschäftsbereiche der Essener Familienbrauerei. Der Weg zu Stauder lag für Frank Isert schon früh nahe. Aufgewachsen ist Frank Isert in der Stauderstraße, praktisch vis-à-vis der Brauerei. In dem Haus lebten damals zahlreiche Stauder-Mitarbeiter – zu einer Zeit, in der es noch üblich war, in der Nähe der Arbeitsstätte zu wohnen. Auch familiär gab es bereits eine Verbindung: Seine Großtante war Sekretärin von Hans-Jacob Stauder, dem Großvater der heutigen Geschäftsführer Thomas und Axel Stauder. Nach dem Abitur entschied sich Frank Isert für eine Ausbildung zum Industriekaufmann bei Stauder. Einen zusätzlichen Anreiz gab es, wie Frank Isert heute augenzwinkernd zugibt: „Natürlich war auch der Haustrunk interessant.“ Bereits vorzeitig übernommen, startete Frank Isert seine Karriere im Gastromarketing. Parallel absolvierte er ein berufsbegleitendes Studium an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie, später machte er eine Fortbildung zum Bier-Sommelière. Nach verschiedenen Stationen innerhalb des Unternehmens wechselte Frank Isert 2001 in den Bereich Handel. Seit 2013 ist er Verkaufsdirektor Handel und Prokurist. „Frank Isert kennt unsere Brauerei und unsere Partner wie kaum ein anderer. Besonders schätzen wir seine Verlässlichkeit, seine Nähe zu den Menschen und seine Fähigkeit, langfristige Beziehungen aufzubauen“, sagt Thomas Stauder. „Wir freuen uns sehr, Frank Isert seit 30 Jahren an unserer Seite zu haben.“ „Der Weg vom Auszubildenden zum Verkaufsdirektor ist etwas Besonderes und zeigt, was mit Engagement, Können und gegenseitigem Vertrauen möglich ist“, ergänzt Axel Stauder. „Bei aller Verantwortung ist Frank Isert immer Teamplayer geblieben. Dafür schätzen wir ihn sehr und gratulieren von Herzen zu diesem Jubiläum.“ Als Netzwerker ist Frank Isert weit über die Brauerei hinaus bekannt. Seine Leidenschaft gilt dem Fußball: Er ist Vorsitzender der Fußballabteilung der Spielvereinigung Schonnebeck. Besonders wichtig ist Frank Isert aber auch das Team in der Brauerei. „Ich bin sehr dankbar für die große Chance, die ich bei Stauder bekommen habe. Dass ich mich in 30 Jahren vom Azubi zum Verkaufsdirektor entwickeln durfte, ist alles andere als selbstverständlich“, sagt Frank Isert. „Und ich bin vor allem dankbar für mein tolles Team bei Stauder. Ein solcher Weg ist nur gemeinsam möglich.“ Nach 30 Jahren bei Stauder steht für den „Herrn der Flaschen und Kästen“ nun eine ganz andere Herausforderung an: Gemeinsam mit seiner Frau will Frank Isert in den kommenden Tagen die Alpen überqueren.  Wir gratulieren herzlich zum Jubiläum und wünschen viel Erfolg beim nächsten Gipfel! 

26/08/12     25 Jahre Partnerschaft: Haus Kleimann-Reuer und Stauder feiern Jubiläum
26/08/12 25 Jahre Partnerschaft: Haus Kleimann-Reuer und Stauder feiern Jubiläum

Das Haus Kleimann-Reuer ist seit vielen Jahren eine feste Größe in der Gladbecker Gastronomielandschaft. Seit nunmehr 25 Jahren steht dabei auch die Privatbrauerei Jacob Stauder als verlässlicher Bierpartner an der Seite des traditionsreichen Hauses. Dieses besondere Jubiläum wurde jetzt mit einer Urkundenübergabe gewürdigt. In ruhiger Lage bietet das Haus Kleimann-Reuer mit Restaurant und angeschlossenem Hotel seinen Gästen eine familiäre Atmosphäre und persönliche Betreuung. Inhaber Wolfgang Reuer wird dabei von seinem Sohn Marcus unterstützt. Gemeinsam mit dem Team sorgen beide dafür, dass sich Restaurant- und Hotelgäste gleichermaßen willkommen und gut aufgehoben fühlen. In der Küche setzt das Haus auf gutbürgerliche Gerichte, regionale Produkte und ein Angebot, das sich an den Jahreszeiten orientiert. Das gemütliche Ambiente macht das Haus Kleimann-Reuer zudem zu einem beliebten Ort für private Feierlichkeiten wie Hochzeiten und Geburtstage sowie für Firmenveranstaltungen. Und zu einem gelungenen Aufenthalt gehört seit einem Vierteljahrhundert auch ein frisch gezapftes Stauder Pils. Die langjährige Zusammenarbeit steht für gegenseitiges Vertrauen, Verlässlichkeit und die gemeinsame Verbundenheit mit der Region. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums überreichte Stauder-Außendienstmitarbeiter Michael Teigelkamp die Jubiläumsurkunde an Wolfgang Reuer und sein Team. Damit verbunden war ein herzliches Dankeschön für die langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Die Privatbrauerei Jacob Stauder gratuliert dem gesamten Team des Hauses Kleimann-Reuer zum Jubiläum und freut sich auf viele weitere gemeinsame Jahre.

26/08/14 Blutspende-Aktion bei Stauder am Montag, 14.09.2026
26/08/14 Blutspende-Aktion bei Stauder am Montag, 14.09.2026

Die Privatbrauerei Jacob Stauder und der DRK-Blutspendedienst West laden am Montag, 14. September 2026, von 15 bis 19 Uhr wieder zur gemeinsamen Blutspendeaktion ein. Das Blutspende-Mobil macht an diesem Tag zum dreizehnten Mal Halt auf dem Brauereihof an der Stauderstraße 88 in Essen-Altenessen. „Blutspenden werden jeden Tag dringend benötigt. Deshalb ist es für uns selbstverständlich, diese wichtige Aktion auch in diesem Jahr wieder gemeinsam mit dem DRK zu unterstützen“, sagt Brauereichef Axel Stauder. „Wir freuen uns über jeden, der sich die Zeit nimmt und mit seiner Spende einen wichtigen Beitrag leistet.“ Grundsätzlich können gesunde, volljährige Personen Blut spenden, sofern die Voraussetzungen des DRK erfüllt sind. Zwischen zwei Blutspenden müssen mindestens 56 Tage liegen. Vor der Spende empfiehlt das DRK, ausreichend zu essen und insbesondere genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen.Die Anmeldung erfolgt über folgenden Link:  https://terminreservierung.blutspendedienst-west.de/oeffentliche-spendeorte/45326004/termine Nach der Blutspende ist selbstverständlich auch für eine Stärkung gesorgt: Das DRK hält einen kleinen Imbiss bereit und es gibt alkohlfreie Getränke von Stauder. Als zusätzliches Dankeschön erhalten alle Spenderinnen und Spender eine kleine Aufmerksamkeit. Erfahrene Blutspender dürfen sich über ein alkoholfreies Sixpack freuen, Erstspender sogar über einen ganzen Kasten aus dem alkoholfreien Stauder-Sortiment. "Mit unserem kleinen Dankeschön möchten wir zugleich unsere Wertschätzung für das Engagement aller Spenderinnen und Spender ausdrücken“, so Axel Stauder.

26/08/06 Fünf neue Auszubildende starten bei uns ins Berufsleben
26/08/06 Fünf neue Auszubildende starten bei uns ins Berufsleben

Herzlich willkommen im „Team Stauder“ Zum 1. August durften wir fünf neue Auszubildende bei Stauder begrüßen. Mit ihrem Start beginnt für sie ein neuer und spannender Lebensabschnitt – und wir freuen uns sehr, sie auf diesem Weg begleiten zu dürfen. In diesem Jahr bilden wir wieder junge Menschen in den Berufen Brauer und Mälzer/Brauererin und Mälzerin sowie Industriekaufmann/Industriekauffrau aus. Die Ausbildung hat bei Stauder einen besonders hohen Stellenwert. Als Familienunternehmen ist es uns wichtig, jungen Menschen nicht nur fachliches Wissen zu vermitteln, sondern sie von Anfang an aktiv einzubinden. Unsere Auszubildenden lernen die unterschiedlichsten Bereiche der Brauerei kennen, übernehmen schon früh eigene Aufgaben und können viele Tätigkeiten selbstständig ausführen. Denn wir sind überzeugt: Am meisten lernt man, wenn man mit anpacken darf. Aktuell bildet Stauder insgesamt über alle Lehrjahre 15 Auszubildende aus. Ein schönes Zeichen der Wertschätzung ist jedes Jahr die persönliche Begrüßung durch unsere Geschäftsführer Axel und Dr. Thomas Stauder. Sie nehmen sich Zeit, die neuen Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen und heißen sie im Team willkommen. Auf dem Foto sind zu sehen: Dr. Thomas Stauder, Fabio Theisen, Mika Ignaczak, Hannah-Sophie Wildoer, Jakob Lohmann, Katharina Viehöver (Ausbildungsleitung) und Axel Stauder. Moritz Fröhner, der im September seine Ausbildung zum Industriekaufmann beginnt, fehlt auf dem aktuellen Gruppenfoto noch. Wir wünschen unseren neuen Auszubildenden einen erfolgreichen Start, viele spannende Erfahrungen und vor allem viel Freude an ihrer Ausbildung. 

26/07/01     125 Jahre Ampütte: Ein Stück Essener Stadtgeschichte feiert Jubiläum
26/07/01 125 Jahre Ampütte: Ein Stück Essener Stadtgeschichte feiert Jubiläum

Tradition, Begegnung und Familiengeschichte seit fünf GenerationenDie Ampütte gehört zu den ältesten Gaststätten im Ruhrgebiet – und feiert in diesem Jahr ein außergewöhnliches Jubiläum: Seit 125 Jahren ist die traditionsreiche Kneipe ein Ort der Begegnung, des Austauschs und der Gastfreundschaft. Über fünf Generationen hinweg wurde die Ampütte von derselben Familie geführt und hat dabei Geschichte nicht nur erlebt, sondern selbst geschrieben. In den vergangenen 125 Jahren hat die Ampütte vieles überstanden: Weltkrieg, wirtschaftliche Krisen, den Wandel des Ruhrgebiets, die Entwicklung des Stadtteils Rüttenscheid und sogar die nahezu vollständige Zerstörung des Gebäudes im Zweiten Weltkrieg. Dennoch blieb sie stets das, was sie von Anfang an war: ein Treffpunkt für Menschen unterschiedlichster Herkunft. Arbeiter, Handwerker, Künstler, Musiker und Nachtschwärmer fanden hier zusammen. An den Tischen wurden Freundschaften geschlossen, Geschichten erzählt und Erinnerungen geschaffen. Die Ampütte war und ist weit mehr als eine Gaststätte – sie ist ein lebendiger Teil der Essener Stadtgeschichte. Eng verbunden ist diese Geschichte mit der Familie Ampütte, die seit fünf Generationen Verantwortung für das Familienunternehmen übernimmt. Aktuell führt Patric Ampütte die Traditionsgaststätte – und prägt seit über 30 Jahren das Gesicht der Ampütte. Ursprünglich galt seine Leidenschaft der Musik. Doch er entschied sich, die Familientradition fortzuführen und entwickelte die Ampütte behutsam weiter. Dabei gelang es ihm, seine Begeisterung für Musik mit der Tradition der Familiengaststätte zu verbinden. Mit Sohn Dylan ist nun die fünfte Generation aktiv und damit ist die Geschichte der Ampütte noch lange nicht zu Ende erzählt. Seit einigen Jahren entdecken auch jüngere Generationen die Ampütte wieder für sich. Beim gemeinsamen Knobeln und Kartenspielen, bei einem Stauder Pils und der beliebten Currywurst, erleben sie jene besondere Atmosphäre, die die Kneipe seit Generationen auszeichnet. Eine weitere Besonderheit ist die außergewöhnlich lange Partnerschaft mit der Privatbrauerei Stauder. Seit der Gründung der Ampütte steht die Essener Familienbrauerei der Gaststätte als Bierpartner zur Seite. Eine derart langjährige Verbindung zwischen einer Gaststätte und einer Brauerei ist in Deutschland nahezu einzigartig. „125 Jahre Ampütte sind nicht nur ein beeindruckendes Jubiläum für die Familie Ampütte, sondern auch für unsere gemeinsame Partnerschaft. Dass eine Gaststätte über fünf Generationen von einer Familie geführt wird und dabei seit Beginn auf denselben Brauereipartner setzt, ist etwas ganz Besonderes. Darauf sind wir als Privatbrauerei Stauder sehr stolz“, betont Dr. Thomas Stauder. Thomas Stauder besuchte zusammen mit seiner Frau Ricarda und Sohn Christian auf eine Currywurst und auf den berühmten “halben Hahn” die Jubiläumsveranstaltung. Gemeinsam mit Freunden, Wegbegleitern und Gästen wurde das Jubiläum kräfg gefeiert. Zur Unterhaltung gab es natürlich ein liebevoll ausgewähltes Musikprogramm. Bei sommerlichen Temperaturen wurden Erinnerungen ausgetauscht, Geschichten erzählt und auf die vergangenen 125 Jahre angestoßen. Gleichzeitig richteten sich viele Blicke nach vorn – verbunden mit dem Wunsch, dass die Ampütte auch in den kommenden 125 Jahren ein Ort der Begegnung, der Freundschaft und der gelebten Ruhrgebietskultur bleibt.

26/06/20  25 Jahre Cottage Bottrop: Stauder gratuliert zum Jubiläum
26/06/20 25 Jahre Cottage Bottrop: Stauder gratuliert zum Jubiläum

Das Cottage an der Herzogstraße feiert sein 25-jähriges Bestehen. Was 1937 als Gartenlokal begann, hat sich unter Inhaber Ralf Mader zu einer festen Größe in der Bottroper Veranstaltungsszene entwickelt.   Das Gebäude blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück. Dazu gehört auch ein historischer Luftschutzbunker auf dem Gelände, der an die Geschichte des Standorts erinnert. Heute steht das Cottage vor allem für moderne Veranstaltungen, Familienfeiern, Firmen-Events und Gastfreundschaft mit besonderem Ambiente.   Zum Jubiläum gratulierten auch Thomas Stauder sowie die Stauder-Außendienstmitarbeiter Michael Teigelkamp und Stefan Lorenz. Die Privatbrauerei Stauder verbindet mit dem Cottage eine langjährige Partnerschaft.   „25 Jahre erfolgreiches Unternehmertum sind eine starke Leistung. Ralf Mader und sein Team haben das Cottage zu einer festen Adresse für gute Gastronomie und gelungene Veranstaltungen in Bottrop gemacht. Dazu gratulieren wir herzlich und wünschen weiterhin viel Erfolg“, sagte Thomas Stauder.   Mit seinem unverwechselbaren Charakter, seiner Geschichte und dem Blick nach vorn bleibt das Cottage auch nach 25 Jahren ein beliebter Treffpunkt für Gäste aus Bottrop und dem gesamten Ruhrgebiet.

26/06/03 Nach 36 Jahren bei Stauder: Holger Hetzel geht in den Ruhestand
26/06/03 Nach 36 Jahren bei Stauder: Holger Hetzel geht in den Ruhestand

Nach insgesamt 36 Jahren im Hause Stauder verabschiedet sich Holger Hetzel in den wohlverdienten Ruhestand. Mit ihm verlässt ein geschätzter Kollege, erfahrener Brauer und vor allem ein bei der Belegschaft äußerst beliebter Mensch die Brauerei. Seine berufliche Laufbahn begann Holger Hetzel mit der Ausbildung zum Brauer und Mälzer bei der Brauerei Stern. Nach erfolgreichem Abschluss arbeitete er dort zunächst als Brauer, bevor er im Zuge der Übernahme der Brauerei Stern durch Stauder im Jahr 1990 zur Privatbrauerei Stauder wechselte. Über viele Jahrzehnte war Holger Hetzel in unserer Produktion tätig. Vom Herzstück der Brauerei -dem Sudhaus- bis zu Filtration beherrschte er alle Arbeitsbereiche. Mit großem Fachwissen, Verlässlichkeit und Einsatzbereitschaft prägte er die tägliche Arbeit im Produktionsbereich maßgeblich mit. Viele Jahre vertrat er zudem die Produktionsleitung und war dabei stets ein geschätzter Ansprechpartner für Kolleginnen und Kollegen. Langweilig wird es ihm im Ruhestand jedoch sicherlich nicht: Zu seinen großen Leidenschaften gehört das Sammeln verschiedenster Gegenstände — insbesondere historischer Stauder-Gläser aus unterschiedlichsten Jahrzehnten. Diese finden in seinem liebevoll eingerichteten Partykeller regelmäßig ihren besonderen Platz und kommen dort gerne zum Einsatz. Die Privatbrauerei Stauder bedankt sich herzlich bei Holger Hetzel für seine jahrzehntelange Treue, seinen großen Einsatz und die vielen gemeinsamen Jahre und wünscht ihm für den neuen Lebensabschnitt Gesundheit, Glück und viele schöne Stunden im Kreise von Familie und Freunden.

26/06/02 150 Jahre Borgsmüller-Gastronomie: Stauder gratuliert Hans Borgsmüller in der „Alten Schmiede“
26/06/02 150 Jahre Borgsmüller-Gastronomie: Stauder gratuliert Hans Borgsmüller in der „Alten Schmiede“

150 Jahre Gastronomie-Tradition in einer Familie: Dieses besondere Jubiläum feiert Wirt Hans Borgsmüller, der die Essener Gastronomieszene seit Jahrzehnten mitprägt. Aus diesem Anlass besuchten Dr. Thomas Stauder und Carsten Ratzke von der Privatbrauerei Jacob Stauder die Gaststätte „Zur Alten Schmiede“ in Essen-Bredeney, um Hans Borgsmüller persönlich zu gratulieren. Die Geschichte der Familie Borgsmüller reicht bis ins Jahr 1876 zurück. Damals eröffnete Urgroßvater Wilhelm Borgsmüller seine Gaststätte an der Straße In der Hagenbeck. 1975 übernahm Hans Borgsmüller das Lokal in Altendorf von seinem Vater und führte damit die Familientradition fort. Gemeinsam mit seiner Frau Brigitte betrieb er zeitweise außerdem die Lokale „Stadtschreiber“ am RWE-Turm und „Altenau“ auf der Margarethenhöhe. Bis heute ist Hans Borgsmüller der Gastronomie treu geblieben. Auch mit der „Alten Schmiede“ in Bredeney ist Hans Borgsmüller seit vielen Jahren verbunden. Bereits von 2006 bis 2013 war er dort tätig, 2016 eröffnete er das traditionsreiche Lokal am Bredeneyer Kreuz neu. Seitdem steht die „Alte Schmiede“ wieder für das, was eine gute Stadtteilgastronomie ausmacht: persönliche Gastlichkeit, gutbürgerliche Küche, ein verlässlicher Treffpunkt für Stammgäste und ein Ort, an dem man sich kennt. Betriebe wie die „Alte Schmiede“ sind wichtige Treffpunkte im Stadtteil: Sie halten Essener Wirtshauskultur lebendig, schaffen Begegnung und stehen für genau die persönliche Gastlichkeit, die auch Stauder seit jeher am Herzen liegt. 150 Jahre Gastronomie-Tradition in einer Familie sind außergewöhnlich und zeigen, mit wie viel Leidenschaft, Ausdauer und Herzblut hier über Generationen gearbeitet wurde. Stauder gratuliert herzlich zu diesem besonderen Jubiläum.

26/05/15 15 Jahre Südrock – gelebte Kneipenkultur im Essener Südviertel
26/05/15 15 Jahre Südrock – gelebte Kneipenkultur im Essener Südviertel

Seit 15 Jahren ist das „Südrock“ im Essener Südviertel eine feste Adresse für Nachtschwärmer, Musikliebhaber und Freunde echter Ruhrgebietskneipenkultur. Mit viel Leidenschaft und Herzblut führt Inhaberin Michele Wrede ihre besondere Kultkneipe!Das Südrock steht für gemütliche Atmosphäre, rockige Live-Musik und lange Nächte. Rund 50 Gäste finden im Thekenbereich Platz, weitere Besucher zieht es in den hinteren Bereich mit Kicker und Dart. Auch der kleine Biergarten vor der Tür gehört fest zum beliebten Treffpunkt dazu. Besonders bekannt ist die Kneipe für ihre außergewöhnlichen Öffnungszeiten ab 20 Uhr bis tief in die Nacht – selbst unter der Woche. Und wer spät noch Hunger bekommt, muss nicht auf die beliebte Currywurst verzichten. Die gelernte Hotelkauffrau Michele Wrede kam vor 15 Jahren aus dem Sauerland nach Essen und verwirklichte hier ihren Traum einer besonderen Kneipe. Unterstützt von ihrem Lebenspartner Christoph Mielke und langjährigen Aushilfen schafft sie seit vielen Jahren einen Ort, an dem sich Gäste zuhause fühlen. Zum 15-jährigen Jubiläum überreichte Dr. Thomas Stauder, Geschäftsführer der Privatbrauerei Jacob Stauder - gemeinsam mit Außendienstmitarbeiter Carsten Ratzke - eine Urkunde und Blumen als Dank für die langjährige Partnerschaft. „Das Südrock ist ein echtes Stück Ruhrgebiet – herzlich, authentisch und mit viel Leidenschaft geführt. Michele Wrede hat hier einen besonderen Ort geschaffen, der seit 15 Jahren Menschen zusammenbringt. Für diese tolle Zusammenarbeit bedanken wir uns sehr herzlich“, so Thomas Stauder.

26/02/05 Start der 6. Stauder Schockmeisterschaft im März 2026
26/02/05 Start der 6. Stauder Schockmeisterschaft im März 2026

Die Stauder Schockmeisterschaft geht in die nächste Runde: Ab Mitte März 2026 veranstaltet die Privatbrauerei Jacob Stauder erneut das beliebte Knobelevent – bereits zum sechsten Mal und wieder in Kooperation mit dem Schockklub „2blind“. Die Meisterschaft hat sich längst als feste Größe etabliert und verbindet Spielspaß, Spannung und Geselligkeit. Die Vorrunden der Stauder Schockmeisterschaft werden in insgesamt fünf Gastronomiebetrieben in Essen und einer Gaststätte in Düsseldorf ausgetragen. In Essen sind dies die Gaststätten Wendekreis, Dommes, Gaststätte Zum Schwarzen, Friesenstube und Gaststätte Husmann. Zum ersten Mal nimmt auch mit dem Schützenhaus Goldene Mösch eine Kneipe in Düsseldorf teil.  Wer an der Schockmeisterschaft teilnehmen möchte, muss sich im Vorfeld beim jeweiligen Wirt oder der jeweiligen Wirtin anmelden. Jeder Würfelspieler darf nur an einem Vorrundenturnier teilnehmen. Würfelbecher können entweder selbst mitgebracht werden oder können am Turniertag für EUR 6,50 vor Ort erworben werden. Das große Finale steigt am 14. November 2026 in der Essener Studentenkneipe „Felis Bar“, wo die besten Spielerinnen und Spieler der Vorrunden um den Titel des „Stauder Schockmeisters“ kämpfen. Auch in diesem Jahr warten attraktive Preise auf die Gewinner: Der Sieger der Stauder Schockmeisterschaft erhält ein besonderes Deputat – einen Kasten Stauder Pils pro Monat über eine Laufzeit von fünf Jahren. Der Vizemeister darf sich auf eine Brauereibesichtigung für bis zu 25 Personen freuen. Der Drittplatzierte gewinnt zwei VIP-Tickets für ein Heimspiel von Rot-Weiss Essen. Die Plätze vier und fünf werden jeweils mit einem Stauder Partyfässchen belohnt. Mit der Stauder Schockmeisterschaft unterstreicht die Privatbrauerei Jacob Stauder erneut ihre enge Verbundenheit zur regionalen Gastronomie und Kneipenkultur und freut sich über eine rege Teilnahme. Anmeldung unter:   Wendekreis: Info@wendekreis-frohnhausen.de Dommes: dominiklapkowski33@gmail.com Schützenhaus Goldene Mösch: info@wuesthoff-events.de Gaststätte zum Schwarzen: saskia.mijatovic@gmx.de Friesenstube: tanjakuhlmann24@gmail.com Gaststätte Husmann:  Christiana04@web.de