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Blick auf das Gelände der Privatbrauerei Stauder in Essen mit den historischen Backsteingebäuden und dem markanten Turm unter einem teils bewölkten blauen Himmel.
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News aus der Brauerei

26/10/06 Vom Plan B zur Berufung: Dominik Götzelt feiert 25-jähriges Jubiläum
26/10/06 Vom Plan B zur Berufung: Dominik Götzelt feiert 25-jähriges Jubiläum

Was mit zwei Berufswünschen begann und schließlich auch ein wenig dem Zufall zu verdanken war, ist längst zu einer Erfolgsgeschichte geworden: Dominik Götzelt feiert sein 25-jähriges Betriebsjubiläum. Mit 15 Jahren wusste Dominik Götzelt schon ziemlich genau, was er einmal werden wollte: Baustoffprüfer oder Brauer. Auch wenn beide Berufe mit „B“ anfangen, könnten sie unterschiedlicher kaum sein. Das Interesse an der Baustoffprüfung wurde während eines Schülerbetriebspraktikums geweckt. Die Begeisterung fürs Brauen hingegen hatte vermutlich familiäre Wurzeln. Sein Opa war ein großer Biergenießer – und möglicherweise sprang dabei schon früh der Funke auf den Enkel über. Nach dem Fachabitur entschied sich Dominik Götzelt zunächst für die Baustoffprüfung und begann eine Ausbildung zum Baustoffprüfer. Doch nach der Ausbildung kam es anders als geplant: Eine Übernahme blieb aus und eine berufliche Neuorientierung stand an. Damit rückte der zweite Berufswunsch aus Jugendtagen wieder in den Mittelpunkt: Plan B – wie Brauer. Dass Dominik Götzelt schließlich bei uns landete, war am langen Ende auch ein Stück weit dem Zufall geschuldet. Dass er geblieben ist, dagegen nicht. Seit inzwischen 25 Jahren ist er Teil unseres Familienunternehmens. Gerade diese familiäre Unternehmenskultur weiß er bis heute besonders zu schätzen. Vor allem aber verbindet ihn eine große Liebe zum Produkt und zum Brauhandwerk. Bier ist für ihn nicht einfach irgendein Erzeugnis, sondern etwas, hinter dem handwerkliches Können, Erfahrung und Leidenschaft stecken. Besonders schön ist für ihn deshalb der Moment, wenn er im Freundeskreis ein Bier in der Hand hält und sagen kann: „Das habe ich gebraut.“ Nach einem Arbeitstag in der Brauerei findet er seinen Ausgleich vor allem im Sport. In seiner Freizeit steigt er gerne aufs Fahrrad. Besonders beim Mountainbiken kann er abschalten, neue Energie tanken und den Brauereialltag für eine Weile hinter sich lassen. Aus einem „Plan B“ ist so längst eine berufliche Heimat geworden. Was vor 25 Jahren begann, verbindet heute Erfahrung und handwerkliches Können mit echter Begeisterung für das Produkt. Wir gratulieren Dominik Götzelt herzlich zu seinem 25-jährigen Betriebsjubiläum und bedanken uns für ein Vierteljahrhundert Engagement, Verbundenheit und Leidenschaft für das Brauhandwerk.

26/09/29    25 Jahre Stauder: Der Herr der Bestände feiert Jubiläum
26/09/29 25 Jahre Stauder: Der Herr der Bestände feiert Jubiläum

Er ist einer der Kollegen, den bei Stauder wohl jeder kennt: Oliver Zazzaroni, Leiter unseres Magazins und damit so etwas wie der „Herr der Bestände“, feiert sein 25-jähriges Dienstjubiläum bei der Privatbrauerei Jacob Stauder. Seine Stauder-Geschichte begann 2001. Nach dem Abitur startete Zazzaroni seine Ausbildung zum Industriekaufmann in der Familienbrauerei. Schon während der Ausbildung merkte er, dass ihm die Themen Materialverwaltung und Einkauf besonders lagen. Vor allem aber war ihm eines wichtig: Er wollte einen Arbeitsplatz, an dem sich nicht alles nur am Schreibtisch abspielt, sondern an der Abwechslung, Organisation und praktisches Anpacken gefragt sind. Nach seiner Ausbildung war ausgerechnet in seinem Wunschbereich zunächst keine Stelle frei. Stauder verlassen wollte Zazzaroni dennoch nicht. Auch weil er bereits in jungen Jahren Vater geworden war, war ihm die berufliche Perspektive wichtig. Die Brauerei bot ihm eine Stelle im Serviceteam an, außerdem war er als Springer in verschiedenen Bereichen im Einsatz. Dann wurde schließlich eine Stelle im Magazin frei – und Oliver Zazzaroni war angekommen. Seitdem kümmert er sich dort um die unterschiedlichsten Materialien und Artikel, die für den täglichen Betrieb der Brauerei benötigt werden. Das Magazin ist eine echte Drehscheibe bei Stauder: Kaum ein Bereich kommt ohne die dort verwalteten Bestände aus. Entsprechend groß ist die Zahl der Kolleginnen und Kollegen, die regelmäßig bei Zazzaroni und seinem Team vorbeischauen. Seit 2020 hat zudem der Stauder-Onlineshop seine Heimat im Magazin gefunden und das Aufgabengebiet noch einmal erweitert. Dass Oliver Zazzaroni nicht nur hinter den Kulissen eine gute Figur macht, beweist er gelegentlich auch vor der Kamera. Immer wieder springt er als Model für die Stauder-Website ein. Als begeisterter Kraftsportler, der viel Wert auf Fitness und eine gesunde Lebensweise legt, präsentiert er dort auch die eine oder andere schöne Sache aus dem Stauder-Sortiment. Eine kleine Ausnahme von der sportlichen Disziplin gibt es allerdings jedes Jahr: Beim Stauder-Weihnachtsbasar steht Zazzaroni gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen am Waffeleisen. Und wer Waffeln backt, muss schließlich auch überprüfen, ob sie gelungen sind. Inzwischen sind 25 Jahre vergangen – für Oliver Zazzaroni gefühlt wie im Flug. Aus dem jungen Auszubildenden ist längst eine feste Größe in der Brauerei geworden. Einer, den jeder kennt und der mit seinem Magazin dafür sorgt, dass viele andere ihre Arbeit machen können. Wir sagen Danke für 25 Jahre Einsatz, Verlässlichkeit und Verbundenheit mit Stauder – und freuen uns auf viele weitere gemeinsame Jahre.

26/09/24   „Seit 80 Jahren ein Rodenstock bei Stauder“
26/09/24 „Seit 80 Jahren ein Rodenstock bei Stauder“

Konrad Rodenstock feiert sein 40-jähriges Betriebsjubiläum – eine außergewöhnliche Familiengeschichte bei der Privatbrauerei Jacob Stauder Vier Jahrzehnte in einem Unternehmen sind schon für sich genommen etwas Besonderes. Im Fall von Konrad Rodenstock steckt dahinter jedoch eine noch längere Geschichte: Seit mittlerweile 80 Jahren ist stets ein Mitglied der Familie Rodenstock bei Stauder tätig. Den Anfang machte 1946 Konrad Rodenstock senior, der bei Stauder seine kaufmännische Ausbildung begann und später über viele Jahre in verantwortlicher Position bei  Stauder war. Genau 40 Jahre später, im Jahr 1986, folgte ihm sein Sohn Konrad Rodenstock in die Brauerei. Und wiederum 40 Jahre später feiert dieser nun sein eigenes großes Betriebsjubiläum. Eine Geschichte, die bestens zu einem Familienunternehmen wie Stauder passt. Nach seinem Studium begann Konrad Rodenstock seine berufliche Laufbahn bei Stauder in der Buchhaltung. Dort begleitete er den Aufbau des Controllings und entwickelte sich zu einem ausgewiesenen „Herrn der Zahlen“. Doch sein Wirken blieb keineswegs auf Zahlenkolonnen und Bilanzen beschränkt. Über die Jahrzehnte begleitete er zahlreiche Projekte und Veränderungen innerhalb der Brauerei und prägte unter anderem die Entwicklung der Bereiche Einkauf und Versand. Gerade auch in stürmischen Zeiten konnte sich Stauder dabei auf seine Erfahrung, seinen Überblick und seine große Kenntnis des Unternehmens verlassen. Nach 40 Jahren kennt Konrad Rodenstock nicht nur Zahlen und Strukturen, sondern auch unzählige Geschichten, Entwicklungen und Menschen, die Stauder geprägt haben. Seine Verbundenheit mit der Brauerei zeigte sich dabei schon früh außerhalb des Schreibtisches. So spielte Rodenstock in der damaligen Stauder-Betriebsfußballmannschaft. Dem Sport ist er bis heute treu geblieben: Tennis, Segeln und Radsport gehören zu seinen Leidenschaften. Ebenso wichtig war und ist ihm der persönliche Kontakt zu den Menschen. Konrad Rodenstock ist seit Jahrzehnten ein Netzwerker für Stauder – eine Eigenschaft, die ihm gewissermaßen bereits sein Vater mit auf den Weg gegeben hatte. Und selbst die Familiengeschichte bei Stauder wird inzwischen fortgeschrieben: Rodenstocks Stiefsohn ist Malermeister und ebenfalls seit einigen Jahren im Unternehmen tätig. Damit reicht die besondere Verbindung der Familie zur Brauerei mittlerweile über drei Generationen. Auch wenn Konrad Rodenstock in den vergangenen zwei Jahren beruflich etwas kürzergetreten ist -denn inzwischen hat er das Rentenalter erreicht- gehört er weiterhin fest zum Stauder-Team. Sein Schreibtisch in der Brauerei ist nach wie vor besetzt – und sein Wissen über das Unternehmen, seine Menschen und seine Geschichte bleibt gefragt… auch wenn er sich nun hin und wieder auch ein bisschen Zeit für sich und seine Familie nimmt.                

26/09/21   Michael Teigelkamp geht in den Ruhestand
26/09/21 Michael Teigelkamp geht in den Ruhestand

Nach über vier Jahrzehnten verabschieden wir Michael Teigelkamp in den wohlverdienten Ruhestand und wir sagen DANKE für die engagierte und vertrauensvolle Zusammenarbeit.Der versierte Key-Account Manager für Gastronomie und Getränkefachgroßhandel war für viele Jahre ein kompetenter und verlässlicher Partner für unsere Kunden und ein sehr geschätzter Kollege im Haus. Mit seiner großen Erfahrung, seinem Fachwissen und seiner offenen Art hat er unser Unternehmen begleitet und mitgestaltet.Wir wünschen ihm für seinen neuen Lebensabschnitt alles Gute - viel Zeit auf seiner geliebten Insel Texel, viel Erfolg beim Angeln und viele schöne Stunden mit seiner Familie und seinen Freunden.

26/09/03 Vom Azubi zum Verkaufsdirektor: Frank Isert feiert 30 Jahre bei Stauder 26/09/03 Vom Azubi zum Verkaufsdirektor: Frank Isert feiert 30 Jahre bei Stauder
26/09/03 Vom Azubi zum Verkaufsdirektor: Frank Isert feiert 30 Jahre bei Stauder

Eine Karriere vom Auszubildenden bis zum Verkaufsdirektor und Prokuristen: Frank Isert feiert sein 30-jähriges Firmenjubiläum bei der Privatbrauerei Jacob Stauder. Heute verantwortet der 51-Jährige als Verkaufsdirektor Handel einen der wichtigsten Geschäftsbereiche der Essener Familienbrauerei. Der Weg zu Stauder lag für Frank Isert schon früh nahe. Aufgewachsen ist Frank Isert in der Stauderstraße, praktisch vis-à-vis der Brauerei. In dem Haus lebten damals zahlreiche Stauder-Mitarbeiter – zu einer Zeit, in der es noch üblich war, in der Nähe der Arbeitsstätte zu wohnen. Auch familiär gab es bereits eine Verbindung: Seine Großtante war Sekretärin von Hans-Jacob Stauder, dem Großvater der heutigen Geschäftsführer Thomas und Axel Stauder. Nach dem Abitur entschied sich Frank Isert für eine Ausbildung zum Industriekaufmann bei Stauder. Einen zusätzlichen Anreiz gab es, wie Frank Isert heute augenzwinkernd zugibt: „Natürlich war auch der Haustrunk interessant.“ Bereits vorzeitig übernommen, startete Frank Isert seine Karriere im Gastromarketing. Parallel absolvierte er ein berufsbegleitendes Studium an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie, später machte er eine Fortbildung zum Bier-Sommelière. Nach verschiedenen Stationen innerhalb des Unternehmens wechselte Frank Isert 2001 in den Bereich Handel. Seit 2013 ist er Verkaufsdirektor Handel und Prokurist. „Frank Isert kennt unsere Brauerei und unsere Partner wie kaum ein anderer. Besonders schätzen wir seine Verlässlichkeit, seine Nähe zu den Menschen und seine Fähigkeit, langfristige Beziehungen aufzubauen“, sagt Thomas Stauder. „Wir freuen uns sehr, Frank Isert seit 30 Jahren an unserer Seite zu haben.“ „Der Weg vom Auszubildenden zum Verkaufsdirektor ist etwas Besonderes und zeigt, was mit Engagement, Können und gegenseitigem Vertrauen möglich ist“, ergänzt Axel Stauder. „Bei aller Verantwortung ist Frank Isert immer Teamplayer geblieben. Dafür schätzen wir ihn sehr und gratulieren von Herzen zu diesem Jubiläum.“ Als Netzwerker ist Frank Isert weit über die Brauerei hinaus bekannt. Seine Leidenschaft gilt dem Fußball: Er ist Vorsitzender der Fußballabteilung der Spielvereinigung Schonnebeck. Besonders wichtig ist Frank Isert aber auch das Team in der Brauerei. „Ich bin sehr dankbar für die große Chance, die ich bei Stauder bekommen habe. Dass ich mich in 30 Jahren vom Azubi zum Verkaufsdirektor entwickeln durfte, ist alles andere als selbstverständlich“, sagt Frank Isert. „Und ich bin vor allem dankbar für mein tolles Team bei Stauder. Ein solcher Weg ist nur gemeinsam möglich.“ Nach 30 Jahren bei Stauder steht für den „Herrn der Flaschen und Kästen“ nun eine ganz andere Herausforderung an: Gemeinsam mit seiner Frau will Frank Isert in den kommenden Tagen die Alpen überqueren.  Wir gratulieren herzlich zum Jubiläum und wünschen viel Erfolg beim nächsten Gipfel! 

26/08/12     25 Jahre Partnerschaft: Haus Kleimann-Reuer und Stauder feiern Jubiläum
26/08/12 25 Jahre Partnerschaft: Haus Kleimann-Reuer und Stauder feiern Jubiläum

Das Haus Kleimann-Reuer ist seit vielen Jahren eine feste Größe in der Gladbecker Gastronomielandschaft. Seit nunmehr 25 Jahren steht dabei auch die Privatbrauerei Jacob Stauder als verlässlicher Bierpartner an der Seite des traditionsreichen Hauses. Dieses besondere Jubiläum wurde jetzt mit einer Urkundenübergabe gewürdigt. In ruhiger Lage bietet das Haus Kleimann-Reuer mit Restaurant und angeschlossenem Hotel seinen Gästen eine familiäre Atmosphäre und persönliche Betreuung. Inhaber Wolfgang Reuer wird dabei von seinem Sohn Marcus unterstützt. Gemeinsam mit dem Team sorgen beide dafür, dass sich Restaurant- und Hotelgäste gleichermaßen willkommen und gut aufgehoben fühlen. In der Küche setzt das Haus auf gutbürgerliche Gerichte, regionale Produkte und ein Angebot, das sich an den Jahreszeiten orientiert. Das gemütliche Ambiente macht das Haus Kleimann-Reuer zudem zu einem beliebten Ort für private Feierlichkeiten wie Hochzeiten und Geburtstage sowie für Firmenveranstaltungen. Und zu einem gelungenen Aufenthalt gehört seit einem Vierteljahrhundert auch ein frisch gezapftes Stauder Pils. Die langjährige Zusammenarbeit steht für gegenseitiges Vertrauen, Verlässlichkeit und die gemeinsame Verbundenheit mit der Region. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums überreichte Stauder-Außendienstmitarbeiter Michael Teigelkamp die Jubiläumsurkunde an Wolfgang Reuer und sein Team. Damit verbunden war ein herzliches Dankeschön für die langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Die Privatbrauerei Jacob Stauder gratuliert dem gesamten Team des Hauses Kleimann-Reuer zum Jubiläum und freut sich auf viele weitere gemeinsame Jahre.

26/08/14 Blutspende-Aktion bei Stauder am Montag, 14.09.2026
26/08/14 Blutspende-Aktion bei Stauder am Montag, 14.09.2026

Die Privatbrauerei Jacob Stauder und der DRK-Blutspendedienst West laden am Montag, 14. September 2026, von 15 bis 19 Uhr wieder zur gemeinsamen Blutspendeaktion ein. Das Blutspende-Mobil macht an diesem Tag zum dreizehnten Mal Halt auf dem Brauereihof an der Stauderstraße 88 in Essen-Altenessen. „Blutspenden werden jeden Tag dringend benötigt. Deshalb ist es für uns selbstverständlich, diese wichtige Aktion auch in diesem Jahr wieder gemeinsam mit dem DRK zu unterstützen“, sagt Brauereichef Axel Stauder. „Wir freuen uns über jeden, der sich die Zeit nimmt und mit seiner Spende einen wichtigen Beitrag leistet.“ Grundsätzlich können gesunde, volljährige Personen Blut spenden, sofern die Voraussetzungen des DRK erfüllt sind. Zwischen zwei Blutspenden müssen mindestens 56 Tage liegen. Vor der Spende empfiehlt das DRK, ausreichend zu essen und insbesondere genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen.Die Anmeldung erfolgt über folgenden Link:  https://terminreservierung.blutspendedienst-west.de/oeffentliche-spendeorte/45326004/termine Nach der Blutspende ist selbstverständlich auch für eine Stärkung gesorgt: Das DRK hält einen kleinen Imbiss bereit und es gibt alkohlfreie Getränke von Stauder. Als zusätzliches Dankeschön erhalten alle Spenderinnen und Spender eine kleine Aufmerksamkeit. Erfahrene Blutspender dürfen sich über ein alkoholfreies Sixpack freuen, Erstspender sogar über einen ganzen Kasten aus dem alkoholfreien Stauder-Sortiment. "Mit unserem kleinen Dankeschön möchten wir zugleich unsere Wertschätzung für das Engagement aller Spenderinnen und Spender ausdrücken“, so Axel Stauder.

26/08/06 Fünf neue Auszubildende starten bei uns ins Berufsleben
26/08/06 Fünf neue Auszubildende starten bei uns ins Berufsleben

Herzlich willkommen im „Team Stauder“ Zum 1. August durften wir fünf neue Auszubildende bei Stauder begrüßen. Mit ihrem Start beginnt für sie ein neuer und spannender Lebensabschnitt – und wir freuen uns sehr, sie auf diesem Weg begleiten zu dürfen. In diesem Jahr bilden wir wieder junge Menschen in den Berufen Brauer und Mälzer/Brauererin und Mälzerin sowie Industriekaufmann/Industriekauffrau aus. Die Ausbildung hat bei Stauder einen besonders hohen Stellenwert. Als Familienunternehmen ist es uns wichtig, jungen Menschen nicht nur fachliches Wissen zu vermitteln, sondern sie von Anfang an aktiv einzubinden. Unsere Auszubildenden lernen die unterschiedlichsten Bereiche der Brauerei kennen, übernehmen schon früh eigene Aufgaben und können viele Tätigkeiten selbstständig ausführen. Denn wir sind überzeugt: Am meisten lernt man, wenn man mit anpacken darf. Aktuell bildet Stauder insgesamt über alle Lehrjahre 15 Auszubildende aus. Ein schönes Zeichen der Wertschätzung ist jedes Jahr die persönliche Begrüßung durch unsere Geschäftsführer Axel und Dr. Thomas Stauder. Sie nehmen sich Zeit, die neuen Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen und heißen sie im Team willkommen. Auf dem Foto sind zu sehen: Dr. Thomas Stauder, Fabio Theisen, Mika Ignaczak, Hannah-Sophie Wildoer, Jakob Lohmann, Katharina Viehöver (Ausbildungsleitung) und Axel Stauder. Moritz Fröhner, der im September seine Ausbildung zum Industriekaufmann beginnt, fehlt auf dem aktuellen Gruppenfoto noch. Wir wünschen unseren neuen Auszubildenden einen erfolgreichen Start, viele spannende Erfahrungen und vor allem viel Freude an ihrer Ausbildung. 

26/07/01     125 Jahre Ampütte: Ein Stück Essener Stadtgeschichte feiert Jubiläum
26/07/01 125 Jahre Ampütte: Ein Stück Essener Stadtgeschichte feiert Jubiläum

Tradition, Begegnung und Familiengeschichte seit fünf GenerationenDie Ampütte gehört zu den ältesten Gaststätten im Ruhrgebiet – und feiert in diesem Jahr ein außergewöhnliches Jubiläum: Seit 125 Jahren ist die traditionsreiche Kneipe ein Ort der Begegnung, des Austauschs und der Gastfreundschaft. Über fünf Generationen hinweg wurde die Ampütte von derselben Familie geführt und hat dabei Geschichte nicht nur erlebt, sondern selbst geschrieben. In den vergangenen 125 Jahren hat die Ampütte vieles überstanden: Weltkrieg, wirtschaftliche Krisen, den Wandel des Ruhrgebiets, die Entwicklung des Stadtteils Rüttenscheid und sogar die nahezu vollständige Zerstörung des Gebäudes im Zweiten Weltkrieg. Dennoch blieb sie stets das, was sie von Anfang an war: ein Treffpunkt für Menschen unterschiedlichster Herkunft. Arbeiter, Handwerker, Künstler, Musiker und Nachtschwärmer fanden hier zusammen. An den Tischen wurden Freundschaften geschlossen, Geschichten erzählt und Erinnerungen geschaffen. Die Ampütte war und ist weit mehr als eine Gaststätte – sie ist ein lebendiger Teil der Essener Stadtgeschichte. Eng verbunden ist diese Geschichte mit der Familie Ampütte, die seit fünf Generationen Verantwortung für das Familienunternehmen übernimmt. Aktuell führt Patric Ampütte die Traditionsgaststätte – und prägt seit über 30 Jahren das Gesicht der Ampütte. Ursprünglich galt seine Leidenschaft der Musik. Doch er entschied sich, die Familientradition fortzuführen und entwickelte die Ampütte behutsam weiter. Dabei gelang es ihm, seine Begeisterung für Musik mit der Tradition der Familiengaststätte zu verbinden. Mit Sohn Dylan ist nun die fünfte Generation aktiv und damit ist die Geschichte der Ampütte noch lange nicht zu Ende erzählt. Seit einigen Jahren entdecken auch jüngere Generationen die Ampütte wieder für sich. Beim gemeinsamen Knobeln und Kartenspielen, bei einem Stauder Pils und der beliebten Currywurst, erleben sie jene besondere Atmosphäre, die die Kneipe seit Generationen auszeichnet. Eine weitere Besonderheit ist die außergewöhnlich lange Partnerschaft mit der Privatbrauerei Stauder. Seit der Gründung der Ampütte steht die Essener Familienbrauerei der Gaststätte als Bierpartner zur Seite. Eine derart langjährige Verbindung zwischen einer Gaststätte und einer Brauerei ist in Deutschland nahezu einzigartig. „125 Jahre Ampütte sind nicht nur ein beeindruckendes Jubiläum für die Familie Ampütte, sondern auch für unsere gemeinsame Partnerschaft. Dass eine Gaststätte über fünf Generationen von einer Familie geführt wird und dabei seit Beginn auf denselben Brauereipartner setzt, ist etwas ganz Besonderes. Darauf sind wir als Privatbrauerei Stauder sehr stolz“, betont Dr. Thomas Stauder. Thomas Stauder besuchte zusammen mit seiner Frau Ricarda und Sohn Christian auf eine Currywurst und auf den berühmten “halben Hahn” die Jubiläumsveranstaltung. Gemeinsam mit Freunden, Wegbegleitern und Gästen wurde das Jubiläum kräfg gefeiert. Zur Unterhaltung gab es natürlich ein liebevoll ausgewähltes Musikprogramm. Bei sommerlichen Temperaturen wurden Erinnerungen ausgetauscht, Geschichten erzählt und auf die vergangenen 125 Jahre angestoßen. Gleichzeitig richteten sich viele Blicke nach vorn – verbunden mit dem Wunsch, dass die Ampütte auch in den kommenden 125 Jahren ein Ort der Begegnung, der Freundschaft und der gelebten Ruhrgebietskultur bleibt.

26/06/20  25 Jahre Cottage Bottrop: Stauder gratuliert zum Jubiläum
26/06/20 25 Jahre Cottage Bottrop: Stauder gratuliert zum Jubiläum

Das Cottage an der Herzogstraße feiert sein 25-jähriges Bestehen. Was 1937 als Gartenlokal begann, hat sich unter Inhaber Ralf Mader zu einer festen Größe in der Bottroper Veranstaltungsszene entwickelt.   Das Gebäude blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück. Dazu gehört auch ein historischer Luftschutzbunker auf dem Gelände, der an die Geschichte des Standorts erinnert. Heute steht das Cottage vor allem für moderne Veranstaltungen, Familienfeiern, Firmen-Events und Gastfreundschaft mit besonderem Ambiente.   Zum Jubiläum gratulierten auch Thomas Stauder sowie die Stauder-Außendienstmitarbeiter Michael Teigelkamp und Stefan Lorenz. Die Privatbrauerei Stauder verbindet mit dem Cottage eine langjährige Partnerschaft.   „25 Jahre erfolgreiches Unternehmertum sind eine starke Leistung. Ralf Mader und sein Team haben das Cottage zu einer festen Adresse für gute Gastronomie und gelungene Veranstaltungen in Bottrop gemacht. Dazu gratulieren wir herzlich und wünschen weiterhin viel Erfolg“, sagte Thomas Stauder.   Mit seinem unverwechselbaren Charakter, seiner Geschichte und dem Blick nach vorn bleibt das Cottage auch nach 25 Jahren ein beliebter Treffpunkt für Gäste aus Bottrop und dem gesamten Ruhrgebiet.